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Home›Düsseldorf›Düsseldorf: Oxfam fordert die Einführung der Vermögenssteuer – Übergabe von Unterschriften an MdB Rimkus

Düsseldorf: Oxfam fordert die Einführung der Vermögenssteuer – Übergabe von Unterschriften an MdB Rimkus

Von Ute Neubauer
18. September 2024
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Andreas Rimkus erhält von Linda Kreienfeld (links) und Annette Exner (rechts) die Postkarten mit den Unterschriften

Die internationale Organisation Oxfam setzt sich für eine gerechte Gesellschaft ein. Das gilt für Menschen in armen Ländern, denen Zugang zu Bildung, gesundheitlicher Versorgung, Trinkwasser und Hygiene-Einrichtungen ermöglicht werden soll sowie eine nachhaltige und sichere Existenzgrundlage. Aber auch in vermeintlich reichen Ländern gibt es Ungerechtigkeiten, gegen die Oxfam kämpft.

Tax the Rich – Reichtum fairteilen

Mit der Kampagne „Tax the Rich – Reichtum fairteilen“ fordert Oxfam die Einführung der Vermögenssteuer, die seit 1996 in Deutschland ausgesetzt ist. Da für eine gerechte Gesellschaft Investitionen in Bildung, Gesundheit und Klimaschutz erforderlich sind, sollen die Superreichen dafür ihren fairen Beitrag leisten.

Eine aktuelle repräsentativen Forsa-Umfrage ergab, sich sich 62 Prozent der Deutschen für eine Vermögenssteuer aussprechen. Das Thema bewegt Menschen in und außerhalb Deutschlands. Weltweit hat sich das Vermögen der fünf reichsten Männer seit 2020 verdoppelt, während 5 Milliarden Menschen ärmer geworden sind.

Kampagne in Düsseldorf

Reimund Dürr von Oxfam erklärt Andreas Rimkus, dass allein im Laden an der Friedrichstraße 45 Ehrenamtler*innen mitarbeiten

In Deutschland gibt es 55 Oxfam-Läden, in denen gespendete Dinge verkauft werden, die dann die Finanzierung von Projekten ermöglichen. Zwei der Läden sind in Düsseldorf. Das Geschäft auf der Friedrichstraße hatte am Dienstag (17.9.) prominenten Besuch. Der Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus (SPD) war der Einladung von Oxfam gefolgt. Vor Ort ließ er sich erklären, dass in den vergangenen Wochen in den Geschäften, aber auch online, eine Unterschriftenkampagne lief, in denen die Kunden und Interessierte sich für die Einführung der Vermögenssteuer aussprachen. Der Appell, der sich an Bundespolitiker, aber auch an die europäischen Vertreter*innen richtet, wurde von vielen Menschen unterschrieben. Die entsprechenden Postkarten wurden Rimkus überreicht, mit der Bitte, sich in Berlin für die Umsetzung einzusetzen.

Forderung für ganz Europa

Ziel von Oxfam ist bis zum 9. Oktober 2024 eine Millionen Unterschriften in ganz Europa zu sammeln. Denn die Vermögenssteuer soll nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa eingeführt werden. Die Botschaft ist deutlich: „Wir müssen jetzt etwas tun, bevor unsere Gesellschaft und Demokratie daran zerbrechen!“.

Eine europäische Vermögenssteuer auf Vermögen ab fünf Millionen US-Dollar (ca. 4,6 Mio Euro) sieht Oxfam als die Chance an, um die großen aktuellen Herausforderungen zu bewältigen. Rechenbeispiele sehen Einnahmen bis zu 85,2 Milliarden Euro pro Jahr allein in Deutschland.

Wer die Kampagne unterstützen möchte, findet hier die Online-Petition.

StichworteOxfamVermögenssteuer
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