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Home›Politik›Düsseldorf Friedrichstadt: Mehr Grün im Stadtteil wäre möglich – ist aber eher unwahrscheinlich

Düsseldorf Friedrichstadt: Mehr Grün im Stadtteil wäre möglich – ist aber eher unwahrscheinlich

Von Ingo Siemes
30. Januar 2024
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(v.l.) Holger Wrede, Reinhold Knopp, Eike Musall und Dietmar Wolf

Die Friedrichstadt ist ein Problemviertel, jedenfalls was die Möglichkeiten zur Klimaanpassung angeht. Das stellten auch 60 Studierende der Hochschule Düsseldorf (HSD) fest. „Der Durchschnitt von Grünflächen liegt bei 24 Prozent in Düsseldorf. Im Quartier Friedrichstadt ist das deutlich weniger“, erläuterte ein Teilnehmer des interdisziplinären Seminars „Ökonomie und Energie im urbanen Kontext“ der HSD. „Die Flächen sind bis zu 95 Prozent versiegelt.“

Inzwischen weiß jeder, das sich versiegelte Flächen im Sommer deutlich mehr aufheizen als beispielsweise Rasenflächen. Sie nehmen kein Wasser auf und lassen den Regen einfach in die Kanalisation ableiten, so kann keine Verdunstungskühle entstehen. „Die Friedrichstadt liegt in einem der am dichtesten besiedelten Gebiete Deutschlands. Hier leben auf einem Quadratkilometer mehr als 20.000 Menschen“, erklärt der Bürgermeister des Stadtbezirks 3 (Oberbilk, Unterbilk, Bilk, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Flehe, Volmerswerth) Dietmar Wolf. „In der Friedrichstadt wird um jeden Meter Raum von verschiedenen Interessengruppe gekämpft. Viele wollen, dass etwas für die Klimaanpassung getan wird und trotzdem nicht auf den Parkplatz direkt vor der Haustüre verzichten.“

Die Konzepte sind detailliert geplant

Diese Diskrepanz konnten und sollten die Studierenden nicht behandeln, sondern nur anhand von fünf Kriterien aufzeigen, was im Sinne der Klimaanpassung denkbar ist. Dazu gehörten die Sammlung und spätere Verwendung von Regenwasser (Wasserretention), die Luftreinhaltung, die Kohlenstoffregulation, die Temperaturregulation und die kulturelle Ökosystemleistung.

Mit diesen Themenfeldern befassten sich Gruppen von jeweils sieben oder acht Studierenden der HSD-Professoren Reinhold Knopp (Stadt- und Kultursoziologie), Holger Wrede (Elektrotechnik) und Eike Musall (Architektur). Seit Anfang November 2023 arbeiteten die angehenden Akademiker daran, sich eine Datenbasis zu verschaffen. Dazu interviewten sie Anwohner, schauten sich im Katasteramt Pläne an und glichen sie auf den Straßen der Friedrichstadt mit dem Ist-Zustand ab. Sie entwickelten daraufhin für acht Wohnblöcke zwischen Herzog-, Cornelius-, Friedrichstraße und Bilker Allee Konzepte. Diese wurden am Montag (29.1.) im Bürgerhaus Bilk präsentiert. Alle weisen in dieselbe Richtung, sind aber nicht als verpflichtende städtische Maßnahmen, sondern lediglich als Anregungen zu verstehen.

HSD-Studierende präsentieren ihre Konzepte

„Wir hoffen darauf, dass die eine oder andere Initialzündung von den studentischen Arbeiten ausgeht“, so Knopp. „Im besten Falle ist es anregend, im schlimmsten Fall wird es als Utopie abgetan.“

Möglich sei die Umwandlung von Dachflächen in Dachgärten und Photovoltaik-Anlagen, die Entsiegelung von Bodenflächen oder die Erhöhung des sogenannten Straßenbegleitgrüns. Die Verbannung des motorisierten Verkehrs von bestimmten Straßen und einige weitere Vorschläge werden aber nicht überall auf Gegenliebe stoßen. „Vieles von dem, was die Studierenden vorschlagen ist in Politik und Verwaltung bekannt. Wichtig ist aber, dass wir jetzt den wissenschaftlichen Bezug bekommen“, so Wolf. „Schön ist auch, dass viele Ideen positiv verstärkt werden. Wir müssen mehr Grün ins Quartier bekommen, etwas gegen die Anonymität der Bewohner in der Großstadt und noch so einiges mehr tun.“

Die Konzeptionen der Studierenden werden der Stadtverwaltung, die das zukunftsorientierte „Raumwerk D“ betreut, zur Verfügung gestellt.

Die Frage, wie Politik und Verwaltung die Hauseigentümer gewinnen können, in Fassaden- oder Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlagen zu investieren, gehörte nicht zur Aufgabenstellung der Studierenden.

StichworteFriedrichstadtHSDKlimawandel
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