Düsseldorf: Prinzenpaar auf karnevalistischer Werbetour bei der Jugend

Prinz Uwe I. und Venetia Melanie haben in ihrer Session als Prinzenpaar der Stadt Düsseldorf ein klares Ziel: Sie wollen den Karneval möglichst vielen Menschen näherbringen und dafür auch neue Wege gehen. Dass sie dies sehr erfolgreich verfolgen, konnten die Schüler*innen an drei Düsseldorfer Schulen am Freitag (19.1.) erleben. Unter dem Motto “Karneval goes Schule” nahm das Prinzenpaar Vertreter des Comitee Düsseldorf Carneval (CC) und die Rhythmussportgruppe bei der Hand und gemeinsam besuchten sie Schulen in Niederkassel, Eller und Benrath.

CC-Vize Stefan Kleinehr (links) erläuterte, dass das Prinzenpaar nie alleine unterwegs ist, sondern immer die Adjutantur dabei hat
Schüler*innen des Cecilien-Gymnasiums, des Comenius-Gymnasiums, der Lore-Lorentz-Schule und des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums hatten heute Projektunterricht „Brauchtum“, was überall sehr gut ankam.

Sie wurden mit dem Prinzenpaarorden geehrt (v.l.) Stadtdirektor Burkhard Hinztsche und vom Lore-Lorenz-Berufskolleg Schulleiter Heinrich Kuypers und Dana Rehkämper
Prinz Uwe I. erklärte den Schüler*innen, dass sie Teil einer Premiere seien. Denn noch nie zuvor war ein Prinzenpaar in Schulen gegangen. Gemeinsam mit seiner Venetia Melanie – für seine Aussage, sie sei auch seine Ehefrau gab es lautes Gejohle – wollen die Tollitäten deutlich machen, dass Karneval nicht nur etwas für „alte“ Menschen ist. Dies solle auch in Social-Media Beiträge verdeutlicht werden und daran könnten sich alle beteiligen, forderte das Prinzenpaar auf. So wurde nicht nur das Lied des Prinzenpaares, sondern auch der Auftritt der Rhythmussportgruppe fleißig gefilmt. Die besten auf Instagram veröffentlichten Beiträge können Tickets für ein Konzert gewinnen.

Sie trafen den richtigen Ton und den Geschmack der Schüler*innen – die Rhythmussportgruppe
Die Begeisterung in allen Schulen zeigte, dass Brauchtum in dieser Form bei allen gut ankommt. Das Prinzenpaar und die Rythmussportgruppe rockten alle Aulen, dazu gab es Luftschlangen, Berliner, Clownsnasen und Getränke.

Da musste noch eine Zugabe her – die bei der Rhythmussportgruppe “Nachspielzeit” heißt

Die Rhythmussportgruppe kam bei den Schüler*innen mächtig gut an